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Achtzehn Monate unter General de la Rey

Erlebnisbericht des Schweizers Max Weber über den Burenkrieg von 1899-1902 in Südafrika

296 S. • 2008 • ISBN 978-99916-782-1-4 • 148 x 215 mm • Benguela Publishers

Mit dieser Buchveröffentlichung begleiten wir einen jungen, freiheitsliebenden Schweizer in den Burenkrieg.

Der Verfasser machte auch den Seiten der Buren, im Range eines Feldkornetts, den beinahe drei Jahre langen Krieg mit. In der ersten Hälfte dieser kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem übermächtigen Feind aus England wurde Weber schwer verwundet,

Nach seiner Genesung bestritt er die letzten achtzehn Monate der Gefechte unter General de la Rey. Seine Darstellung umfasst diese Zeit, also die letzte und spannendeste Phase des grossen Krieges gegen die Imperialisten aus Albion, die mit brutalster Gewalt die Burenstaaten im südlichen Afrika unterjochten, … doe Phase als die freiheitsliebenden Buren als Freischärler standrechtlich erschossen wurden, deren Farmen willkürlich niedergebrannt wurden und die Frauen und Kinder in Konzentrationslagern ihr Leben fristen mussten.

Dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit im Sinne einer Kriegsberichtserstattung, noch erhebt es einen Anspruch auf political correctness, dieses Wort war damals noch nicht geboren, es schildert einfach die individuellen Erfahrungen und Beobachtungen des Verfassers, also manches Neue das die bisherigen Berichte und Publikationen über den Burenkrieg vermissen ließen.

Vorliegendes Werk liefert ein getreues, anschauliches Bild des intimen Lebens und Treibens der Buren im Felde … so schrieb 1903 die Neue Züricher Zeitung in ihrer Einleitung.

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